Digitalisierung ist keine Fachkompetenz – Das Wissen des Aufsichtsrates, von Prof. Dr. Sabine Fischer

Autor: Prof. Dr. Sabine Fischer, 

 

Digitalisierung ist keine Fachkompetenz – Das Wissen des Aufsichtsrates

Seit ein paar Jahren ist es eigentlich klar, dass es für nichts und niemanden ein Entkommen vor und von der Digitalisierung gibt. Und dennoch ist sie nach wie vor ein Phänomen, das es wie kein anderes zuvor geschafft hat, Menschen zu separieren. Für die Einen, prädigital aufgewachsenen, wird sie zeitlebens das Neue bleiben, dem man sich als Nutzer oder kritischer Analytiker nähert und sie bestenfalls sogar in Beruf und Leben aktiv gestalten kann. Für die digital Heranwachsenden aber …

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1809 Prof. Sabine Fischer Digitalisierung ist keine Fachkompetenz

Chancen und Risiken der Digitalisierung von Dr. Edgar Bernardi

Autor: Dr. Edgar Bernardi, Inhaber der avant ag und Mitglied von ArMiD

 

Aufsichtsräte im Spannungsfeld zwischen Wertigkeit und Cyber-Sicherheit von Daten als immaterielles Wirtschaftsgut

Digitalisierung ist fast schon ein Hype, der allseits für Unternehmen gefordert wird. Zu sehr stehen jedoch die Chancen im Vordergrund, ohne die Risiken ausreichend in Betracht zu ziehen, die mit der Datenerfassung, -speicherung, und -verarbeitung verbunden sind und auf deren Diebstahl Cyberangriffe abzielen. Der Aufsichtsrat steht daher zunehmend im Spannungsfeld zwischen digitaler Transformation und Abschätzung der damit verbundenen Risiken. Der folgende Beitrag soll aufzeigen, dass mit der Digitalisierung zunehmend komplexere und weitreichendere unternehmerische Aspekte auf den Aufsichtsrat zukommen. (…)

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Mit freundlicher Genehmigung des Bundesanzeiger Verlag GmbH. Erschienen in: BOARD 4/2018

 

Mehr Public Value durch die Anpassung von Geschäftsmodellen – von Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend

Autor: Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend, Vorstand der HAEG Holding AG Darmstadt und Mitglied von ArMiD

Während sich die Geschäftsmodelle von Unternehmen der Privatwirtschaft teilweise radikal
verändert haben, setzen öffentliche Unternehmen meist noch auf Altbewährtes. Angesichts der
Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger wird die Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle
von öffentlichen Unternehmen zu einer wichtigen Aufgabe für das Beteiligungsmanagement
von Kommunen, Bund und Ländern. Als Erfolgskriterium bietet sich dafür der Public Value an.

….lesen Sie weiter (mit freundlicher Genehmigung des Verlags) unter… 1808 Ahrend Public Governance Mai 2018

Vertiefende Einblicke zum Thema „Entwicklung von Ideen für neue Geschäftsmodelle – Zwischen Big Data und Design Thinking“ finden Sie hier im White Paper von Prof. Ahrend…
1808 znwu-white-paper-nr-1-klaus-michael-ahrend-24-2-2018

ArMiD startet Mentoring-Programm für Aufsichts- und Beiräte

Pressemitteilung von ArMiD, Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V.

ArMiD-Mitglieder bieten neuen Aufsichts- und Beiräten Unterstützung beim Start in das Gremienleben/ Ziel: Austausch, Erfahrungs- und Wissentransfer ermöglichen

Frankfurt am Main – 16. Mai 2018
ArMiD, Deutschlands Dialogplattform für Aufsichtsräte und Beiräte, kündigte sein neues Mentoring-Programm für Aufsichtsräte und Beiräte an. ArMiD will mit dieser Initiative Mitgliedern den Einstieg in die Mandatsarbeit erleichtern oder dafür sorgen, dass sich Aufsichts- und Beiratsmitglieder, die mit neuen Schwerpunkten betraut sind, mit erfahrenen Mandatsträgern austauschen können. „Es geht uns vor allem darum, dass unsere Mitglieder mit Unterstützung unserer erfahrenen Mentoren ihr Potenzial gleich zu Beginn ihres Engagements in einem Gremium voll ausschöpfen können“, sagte Volker Potthoff, Vorstandsvorsitzender von ArMiD. Mit dem Mentoring-Programm erweitert ArMiD seine Dialog-Plattform für Mitglieder, die allesamt Gremienvertreter sind.
Mit Start des Programms stellen sich bereits etwa ein Dutzend erfahrene Aufsichts- und Beiräte aus der ArMiD-Mitgliedschaft als Mentoren zur Verfügung. ArMiD vertritt über seine Mitglieder rund 500 gelistete und ungelistete Unternehmen, vom Familienunternehmen bis zum DAX-Unternehmen.
Anregungen, Gedankenaustausch, Meinungsbildung, Know-how-Transfer und Vorbildhaftigkeit sind die wesentlichen Ankerpunkte des ArMiD-Mentorings. Hier können Themenschwerpunkte wie Fragen der Gremienzusammenarbeit, M&A, Marketing und Vertrieb, HR und Nachfolgeplanung, allgemeine Managementfragen oder Digitalisierung, aber auch Fragen der Handlungsweise und der Haltung vertraulich behandelt werden. Eine umfassende Beratung wird ArMiD im Rahmen seines Mentoring-Programms allerdings nicht anbieten.
„Ich kann nur jedem empfehlen, diese Chance zu nutzen“, sagte Annette Sohns, Mitglied und erste Menttee von ArMiD. „Ich hatte das Glück, gleich zu Beginn meiner Aufsichtsratstätigkeit einen ArMiD-Mentor an meiner Seite zu haben. Das hat mir den Einstieg sehr erleichtert, viel Sicherheit, aber auch die Möglichkeit gegeben, von Anfang an einen werthaltigen Beitrag für mein Gremium zu leisten“.
Neue Aufsichtsräte und Mitglieder von ArMiD können sich diskret und einfach auf der Website des Vereins für das Programm online anmelden. Hier wird dann je nach ihren speziellen Bedürfnissen wie Branche, Fachbereich, Expertise und Unterstützungswünsche, ein Matching durchgeführt und der passende Mentor/in zum Mentee gefunden und vorgeschlagen.

Über ArMiD:
ArMiD, Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V., ist ein Verein für Aufsichtsräte und Beiräte mittelgroßer deutscher Unternehmen, der sich zum Ziel gesetzt hat, professionelle Mandatsträger zu fördern. Der Verband bietet Aufsichts- und Beiratsmitgliedern aus dem Mittelstand praxisnahe Unterstützung für ihre tägliche Arbeit. ArMiD unterstützt eine Mandatsträger-Kultur, die interessenskonfliktfrei, dialog- und sachorientiert wirkt. Der Verband zielt in seiner Förderung sowohl auf die Aufsichts- und Beratungsfunktion von Mandatsträgern als auch auf Transparenz und einen offenen Dialog. Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V. wurde Anfang 2013 mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet und entstand aus der mehrjährigen erfolgreichen Arbeit des Forums für Aufsichtsräte und Beiräte mittelgroßer Unternehmen „Aufsichtsräte im Dialog“.

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Geschäftsstelle von ArMiD gerne zur Verfügung
Uwe Velten, Tel: 069/2479 5895, E-Mail: presse@veltencom.com

1805 PM ArMiD-Mentoring

Das menschliche Maß – Manager brauchen humanistische Leitplanken

VON HARALD BERNINGHAUS

Die stetig steigende Dominanz der Kapitalmärkte verengt den Blick auf wenige Leistungsmaße in den Firmen. Effektivität, Wachstum und Finanzergebnis sind wichtige Ziele, führen aber ohne humanistische Leitplanken oft zu dramatischen Fehlsteuerungen.

Bei der Verabschiedung von Unternehmenszielen und deren Einbindung in die Verträge der obersten Führungsebene wirken Aufsichtsräte und Beiräte maßgeblich mit. Daher ist es auch Aufgabe der Aufsichtsgremien, humanistische Leitplanken als Teil eines Unternehmenszielsystems durchzusetzen, die persönlichen Zielen übergeordnet und je nach Branche und Unternehmen zu definieren sind.

Beim Diesel-Abgasskandal wurde getrickst und gelogen. Warum sind gut ausgebildete Ingenieure und Führungskräfte das Risiko eingegangen, strafrechtlich verfolgt zu werden? Es sollten Abgasnormen nur vermeintlich eingehalten werden, um Wachstums- und Renditeziele sowie damit verbundene finanzielle Belohnungen für den einzelnen Ingenieur und seine Vorgesetzten bis hin zum Vorstand zu erreichen.

In der Finanzwirtschaft und ihrer von Boni geprägten Vergütung sind die Beispiele der Fehlsteuerung besonders ausgeprägt. So wurden Finanzprodukte entwickelt und verkauft, deren Risiken der Kunde und oft auch der einzelne Verkäufer nicht versteht. Es winkten hohe Provisionen. Kreditpakete wurden gebündelt, verbrieft und verkauft, obwohl den handelnden Personen bekannt war, dass die dahinterstehenden Ratings nicht mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns geprüft wurden. Der Anreiz kann eben mächtiger sein als die Moral.

Immer wieder sieht man das Problem der falschen Anreize. Im Anlagen- und Maschinenbau werden heute die Innovationen erarbeitet, die in drei bis fünf Jahren die internationale Wettbewerbsfähigkeit garantieren sollen. Eine Entlohnung der Verantwortlichen nach der jährlichen Rendite, wie sie in vielen Unternehmen üblich ist, kann dazu führen, dass die Entwicklungsaufwendungen reduziert werden und damit die Zukunft zugunsten des aktuellen Gewinns eingeschränkt wird.

Ähnlich bei einem Vertriebschef in einem Automobil-Zulieferbetrieb: Es werden heute Aufträge mit Konditionen und jährlichen Nachlässen vereinbart, deren Produktion wesentlich später beginnt und dann die Profitabilität des Unternehmens ein halbes Jahrzehnt lang prägt.

Im Gesundheitswesen ist die Fehlsteuerung durch reine Renditeziele mitunter besonders krass. Wenn Chefärzte an Fallzahlen und Schweregrad der Fälle gemessen werden, wie es in der Praxis immer wieder der Fall ist, dann ist die Gefahr groß, dass sie mehr künstliche Hüften und Kniegelenke einsetzen als notwendig.

Die Gefahr greift in gewisser Weise der Deutsche Corporate Governance Kodex auf: Die Leitlinien für gute Unternehmensführung schlagen bei der erfolgsabhängigen Bezahlung vor, auch auf eine »nachhaltige Unternehmensentwicklung« und eine »mehrjährige Bemessungsgrundlage« zu achten. Aber auch das ändert noch nichts daran, dass gute Führungskräfte nur dann kommen und bleiben, wenn das Vergütungspaket insgesamt mit einem hohen variablen Anteil versehen wird, orientiert an messbaren Finanzkennzahlen. Das Risiko der mittel- und langfristigen Fehlsteuerung wird da weiterhin beiseitegeschoben.

Die Lösung: Bewährt hat sich eine Aufsichtsrats- oder Beiratskomponente, die – neben den  klassischen messbaren Finanzkennzahlen – eine ganzheitliche Betrachtung der Fürsorgepflicht und die übergeordnete Verantwortung für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung im Sinne der definierten humanistischen Leitplanken berücksichtigt. Diese kann bewusst gegeben werden, wenn Führungskräfte in außergewöhnlichen Situationen besondere Leistungen erbringen. Werden diese humanistischen Leitplanken nicht eingehalten, müssen sofort Konsequenzen bis hin zur Kündigung folgen, auch wenn die Finanzkennzahlen noch so gut sind. Vor allem aber sollte all das in der variablen Vergütung zum Ausdruck kommen. Der Aufsichtsrat oder Beirat schaut dann nicht nur auf Finanzkennzahlen, sondern auch darauf, ob der Manager seiner übergeordneten Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens gerecht wird. Das beinhaltet nicht nur negative Sanktionen, sondern auch eine Belohnung, wenn Führungskräfte die humanistischen Leitplanken vorbildlich mit Leben erfüllen.

Es gibt Wissenschaftler wie Jaap Winter aus Amsterdam oder Vorstandsvorsitzende wie Paul Polman von Unilever, denen übergeordnete Themen wie Humanismus, Sinnhaftigkeit des täglichen Handelns und Nachhaltigkeit wichtig sind. Auch von manchen Familienunternehmen kann man da viel lernen. Das Ganze beginnt schon bei der Auswahl der Führungskräfte: Werden Manager angestellt und individuelle Ziele mit ihnen vereinbart, sollten die humanistischen Leitplanken von Anfang an eingezogen werden. Verantwortlich dafür sind Aufsichtsräte und Beiräte.

 

Autor:

Dr. Harald Berninghaus, Hamburger Kaufmann und Beirat in mittelständischen Familienunternehmen.

Ein Beitrag für „Die Zeit“ vom 01. März 2018, mit freundlicher Genehmigung. http://Ein Beitrag für „Die Zeit“ vom 01. März 2018, mit freundlicher Genehmigung. https://www.zeit.de/2018/10/manager-humanismus-aufsichtsrat-beirat

 

Bericht über Corporate Governance 4.0: Startup Unternehmen treffen ArMiD-Aufsichtsräte

ArMiD Mitglieder im Dialog mit jungen Unternehmern

Gemeinsam mit dem Bundesverband Deutsche Startups lud ArMiD interessierte Mitglieder zu einem Meinungs- und Erfahrungsaustausch mit Start-up Unternehmen nach Berlin ein. Zusammen mit den Vertretern des Bundesverbandes besuchten 14 ArMiD-Mitglieder 4 junge Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen.

Begonnen wurde die Tour bei CIVEY, einem Unternehmen, das mit Hilfe von online Erhebungen und Algorithmen repräsentative Meinungsumfragen erstellt. Die Mitgründerin von CIVEY, Janina Mütze, stellte in anschaulicher Weise dar, wie mittels der Unternehmenssoftware auf 22.000 Webseiten eines deutschlandweiten Umfragenetzwerkes zugegriffen werden kann (u.a. Spiegel Online, WELT, Süddeutsche Zeitung, T-Online und Wirtschaftswoche). Damit verfügt CIVEY nach eigenen Angaben über das größte Panel für Meinungsforschung in Deutschland.

 

 

Im Anschluss daran ging es zu Thermondo, einem Unternehmen, das sich mit der Beratung, Planung und Installation von Heizungsanlagen befasst. Der Thermondo CFO, David Hanf, erläuterte deren digital unterstütztes Geschäftsmodell in einem klassischen Markt. Besonders beeindruckte das deutschlandweite Netzwerk von etwa 150 Handwerksbetrieben, die im Auftrag von Thermondo im Einsatz sind.

 

 

 

Vorletzte Station der Tour war das Unternehmen MOVINGA, vorgestellt von deren CEO Finn Age Hänsel. Bei MOVINGA handelt es sich um eine digitale Plattform für Umzüge von Privatpersonen und Unternehmen. Gemeinsam mit lokalen Speditionsunternehmen soll u.a. die Logistik bei Wohnungsumzügen optimiert werden.

Zu guter letzt besuchte die Gruppe das Hightech Unternehmen DexLeChem. DexLeChem entwickelt innovative Produktionsverbesserungen in der Pharma- und Duftstoffindustrie. Das Unternehmen wurde von der Geschäftsführerin und Mitgründerin Sonja Jost vorgestellt. Insbesondere befasst sich DexLeChem mit Verfahrensoptimierung bei nicht auf Erdöl sondern Wasser basierten Katalysatoren in chemischen Prozessen.

Bei allen besuchten Unternehmen fiel auf, dass die Prozesseffizienzen und Geschäftsmodellinnovationen zum großen Teil auf den Einsatz von algorithmisch gesteuerten Datenstrukturen beruhen.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein gemeinsames Abendessen der ArMiD Mitglieder mit mehr als 20 Unternehmern aus der Start-up Szene, die am Vorabend des vom Bundesverband Deutsche Start-ups organisierten Startup camps angereist waren. Die anwesenden ArMiD-Mitglieder wie auch die Vertreter des Bundesverbandes waren von dem Dialog zwischen Aufsichtsräten und Unternehmern aus der Start-up Welt mehr als angetan. Ein Grund unseren im letzten Jahr begonnenen Dialog mit der Strat-up Welt weiter zu intensivieren.

Investor Activism: Deutsche Konzerne vor Investorattacken nicht ausreichend geschützt

Studie „Investor Activism“ des Bundesverbandes der Unternehmensjuristen e.V. (BUJ) gemeinsam mit Corporate Legal Insights (CLI) und der Wirtschaftskanzlei CMS – mit freundlicher Genehmigung

Aktivistische Investoren waren bislang vor allem in den USA tätig, doch in den letzten Jahren haben ihre Tätigkeiten auch bei hiesigen Unternehmen branchenübergreifend zugenommen und zum Teil erhebliche Schäden für betroffene Unternehmen verursacht. Im Falle eines Auftretens von Aktivisten gilt es, deren Investmentabsichten zu erkennen und rasch zu bewerten. Unternehmen müssen sich zunehmend auch auf mögliche Offensiven von „Short Sellern“ (Leerverkäufern), die durch Verbreitung negativer Berichte Kursstürze provozieren, vorbereiten. Das Management ist gefordert, einen Plan zu entwickeln, der die notwendigen Schritte passgenau einleitet. Doch wie reagieren Unternehmen auf den Einfluss aktivistischer Investoren am besten?

Diese Themen und Fragen werden in der Studie „Investor Activism“ des Bundesverbandes der Unternehmensjuristen e.V. (BUJ) gemeinsam mit Corporate Legal Insights (CLI) und CMS Deutschland untersucht. An der repräsentativen Studie haben 102 Rechtsabteilungen von Aktiengesellschaften in Deutschland teilgenommen. Die Studie hat unter anderem aufgezeigt, dass nur eine Minderheit der Unternehmen bereits eine Gegenstrategie entworfen hat. Lediglich zwei von fünf Befragten (38 Prozent) haben für derartige Vorkommnisse einen Notfallplan vorbereitet. Die Studie soll Aufschluss darüber geben, in welcher Form aktivistische Investoren auftreten, wie Unternehmen strategisch darauf reagieren und welche Handlungskonzepte besonders wirksam sind.

Hier können Sie die Studie Investor Activism 2018 bestellen:
http://Zur Studie Investor Activism 2018:

Cyber Resilience – Ein Leitfaden für Aufsichtsräte zur Widerstandsfähigkeit der Unternehmens-IT

Ein Beitrag von Dr. Edgar Bernardi, Inhaber und COO der avant AG, Agno, Schweiz. Dr. Edgar Bernardi ist Mitglied von ArMiD. Mit freundlicher Genehmigung des Board Magazin.

 

Im Rahmen seiner Beratung- und Überwachungsfunktion muss ein Aufsichtsrat in der Lage sein zu beurteilen, ob Vorstand und Geschäftsführung in der von ihm zu beaufsichtigenden Organisation ein effizientes Risikomanagement eingeführt haben, das auch die Widerstandsfähigkeit der gesamten IT-Organisation (Cyber Resilience) sicherstellen kann. (…)

Hier geht es zum kompletten Artikel

1801 Artikel Bernardi BOARD-1-2018

 

Corporate Governance 4.0 – Aufsichtsratsarbeit in jungen Wachstumsunternehmen

Das Dilemma – Aufsicht versus Rat

von Volker Potthoff, Vorstandsvorsitzender von ArMiD

 

Der Kapitalmarkt unterliegt einem starken Wandel. Neue Handelstechnologien

und -praktiken sind ebenso bestimmend wie der zunehmende

Einfluss der großen internationalen Stimmrechtsvertreter. Von der Regulierungsseite

prägen mittlerweile Formalisierung und Verrechtlichung

ausgerichtet an etablierten Großunternehmen die Aufgabenschwerpunkte von Vorständen

und Aufsichtsräten, während die Märkte über die Digitalisierung disruptive

Herausforderungen mit sich bringen und in eine immer stärkere gesellschaftliche

Gesamtverantwortung eingewoben sind. …

 

Hier geht es zum ganzen Artikel (mit freundlicher Genehmigung vom Board Magazin):

1802 Artikel VP in BOARD-1-2018-

ArMiD-Beirat konstituiert sich neu – Astrid Hamker übernimmt Vorsitz, Arno Probst Stellvertretung

Frankfurt am Main, 05. Januar 2018

Zum Jahresende 2017 hat sich der Beirat von ArMiD, Aufsichtsräte im Mittelstand in Deutschland, turnusgemäß neu konstituiert. Astrid Hamker wurde zur neuen Vorsitzenden und Arno Probst zu ihrem Stellvertreter gewählt.

Die Beirats-Mitglieder von ArMiD werden für drei Jahre gewählt und stehen der Vereinigung damit ebenso lang zur Verfügung wie der Vorstand. Volker Potthoff, Vorstandsvorsitzender von ArMiD sagte: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir ein so hochrangig besetztes und kompetentes Beratungsgremium für ArMiD gewonnen haben.“

ArMiD hatte im März 2014 zum ersten Mal einen Beirat als beratendes Gremium ins Leben gerufen. Der Beirat steht dem Vorstand von ArMiD beratend zur Seite und soll helfen, Corporate Governance Themen insbesondere aus der Sicht mittelständischer Unternehmen voranzubringen. Der Beirat besteht ganz wesentlich aus Persönlichkeiten, die als Mandatsträger aus dem Mittelstand, in Familienunternehmen, in gelisteten oder auch nicht gelisteten Unternehmen wirken und in ihrer Diversität ein ideales Team für die Unterstützung der Belange des Verbandes darstellen.

Dem Beirat gehören an: lic.oec.HSG Astrid Hamker (Sprecherin), Frank B. Jehle, Thorsten Klapproth, Dr. Alexander v. Preen, Dr. Arno Probst (stellvertretender Sprecher), Dr. Andreas Zanner.

Kurzbiographien der ArMiD-Beiräte stehen unter: https://armid.de/armid/beirat/